…für ein Hochschul-Projektseminar

 „crossmediales Internetradio mit mobile reporting- und social media-Elementen“.

Die Sitzungen haben jeweils einen zeitlichen Umfang von vier Stunden (zu je 45 Minuten).

 

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1. Sitzung: 

Inhalt:

 

Theorie:

Welchen verschiedenen journalistischen Beiträge / Darstellungsformen gibt es?

Was sind die  journalistischen Standardfrage-Typen?

Wie ist eine Sendung aufgebaut?

Was ist eine Sendeuhr?

Was ist ein Ablaufplan?

Welche Funktionen gibt es beim Radio?

 

Praxis:

Die erste Sendung läuft als reine Musiksendung im Hintergrund ab der zweiten Stunde.  Die Teilnehmer laden und konfigurieren die kostenlose Aufnahme-App auf ihre Smartphones und die kostenlose Software Audacity auf ihre Laptops.  Eine interne FB-Gruppe wird eingerichtet, alle Seminarteilnehmer melden sich dort.

 

Dazu gehörende Posts

 

Was die Teilnehmer danach wissen/können sollten: 

Sie sollten darauf vorbereitet sein, (mit Hilfe des Dozenten)  eine Sendung inhaltlich zu planen. Sie sollten wissen, welche Aufgaben auf sie in den jeweiligen Funktionen zukommen, die sie im Laufe des Seminars übernehmen.

 

Prüfungsfragen:

Wie ist eine Radiosendung aufgebaut und wie wird sie geplant?

Welche Aufgaben und Funktionen übernehmen Journalisten (und andere Mitarbeiter) beim Radio?

 

Aufgabe bis zu nächsten Sitzung:

Wer übernimmt welche Aufgaben für die nächste(n) Sendungen? Über welche Themen wollen wir berichten?

 

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2. Sitzung: 

Inhalt:

Kurze Zusammenfassung des Stoffes aus der ersten Sitzung. Vertiefen der journalistischen Komponente: Für wen senden wir? Wie berücksichtigen wir dies bei der Themenplanung? Was ist eine journalistischen Herangehensweise an ein Thema? Wie erhält die Sendung eine schlüssige Dramaturgie und Abfolge?

Theorie:

Vorstellung der verschiedenen Mikrofontypen und ihre Anwendungsbereiche.

Inter

Praxis:

Aufsager in eigenes Smartphone (oder anderes Aufnahmegerät):

 

Dazu gehörende Posts:

  • Kleine Mikrofonkunde

 

Was die Teilnehmer danach wissen/können sollten: 

Mit einem Smartphone einen einfachen, selbst eingesprochenen O-Ton gut und mit Beachtung der akustischen Gegebenheiten aufzunehmen, die Datei anschließend auf einen Computer zu transferieren, dort mit einer Schnittsoftware rudimentär zu bearbeiten und als sendefertige Datei zu exportieren.

 

Prüfungsfragen: 

Was ist bei der Aufnahme und der späteren Bearbeitung eines O-Tons zu beachten?

 

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3. Sitzung: 

Inhalt:

Welche

Theorie:

Interviewführung

 

Praxis:

Gegenseitiges Interview mit dem Smartphone.

 

Dazu gehörende Posts:

 

Was die Teilnehmer danach wissen/können sollten:

Prüfungsfragen:

 

NACH DER DRITTEN SITZUNG ERFOLGT EINE KLEINE SCHRIFTLICHE ÜBERPRÜFUNG DES GELERNTEN MIT EINEM „TAKE HOME EXAM“.

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4. Sitzung: 

Inhalt:

Theorie:

Praxis:

Dazu gehörende Posts:

Was die Teilnehmer danach wissen/können sollten:

Prüfungsfragen:

 

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5. Sitzung: 

Inhalt:

Theorie:

Praxis:

Dazu gehörende Posts:

Was die Teilnehmer danach wissen/können sollten:

Prüfungsfragen:

 

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6. Sitzung: 

Inhalt:

Theorie:

Praxis:

Dazu gehörende Posts:

Was die Teilnehmer danach wissen/können sollten:

Prüfungsfragen:

NACH DER SECHSTEN SITZUNG ERFOLGT EINE KLEINE SCHRIFTLICHE ÜBERPRÜFUNG DES GELERNTEN MIT EINEM „TAKE HOME EXAM“.

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7. Sitzung: 

Inhalt:

Theorie:

Praxis:

Dazu gehörende Posts:

Was die Teilnehmer danach wissen/können sollten:

Prüfungsfragen:

 

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8. Sitzung: 

Inhalt:

Theorie:

Praxis:

Dazu gehörende Posts:

Was die Teilnehmer danach wissen/können sollten:

Prüfungsfragen:

 

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9. Sitzung: 

Inhalt:

Theorie:

Praxis:

Dazu gehörende Posts:

Was die Teilnehmer danach wissen/können sollten:

Prüfungsfragen:

NACH DER NEUNTEN SITZUNG ERFOLGT EINE KLEINE SCHRIFTLICHE ÜBERPRÜFUNG DES GELERNTEN MIT EINEM „TAKE HOME EXAM“.

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10. Sitzung: 

Inhalt:

Theorie:

Praxis:

Dazu gehörende Posts:

Was die Teilnehmer danach wissen/können sollten:

Prüfungsfragen:

 

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Prüfungsleistungen

  • drei „take home exams“ mit der kurzen schriftlichen Beantwortung von Prüfungsfragen (je ein „exam“ nach jeweils drei Sitzungen)
  • jeweils mindestens einmal eine der jeweiligen Funktionen bei der Radiosendung übernehmen; auf jeden Fall aber so viele, dass alle Funktionen mit der Teilnehmerzahl abgedeckt sind
  • jeder ist mindestens dreimal im Laufe des Seminars live in der Sendung (Moderation/ Kollegengespräch/Aufsager)
  • Produktion eines Aufsagers (BoE) zu einem vorgegebenen Thema
  • Produktion eines Beitrages mit Sprecherstimme und Atmos zu einem vorgegebenen Thema
  • Produktion eines Beitrages mit O-Tönen und Atmos zu einem eigenen Thema
  • Produktion einer O-Ton-Collage zu einem eigenen Thema

KEINE ABSCHLUSSPRÜFUNG!

Alle Prüfungsleistungen stehen im unmittelbaren Zusammenhang zu den Sendungen.